Zweite Pilgerreise nach Russland, 2015

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Di. 16. 6. 2015 – Abschied aus der Stadt

Beitragvon kashiraja am Mi 08.07.2015 21:29

Die beiden Russland-Reiseberichte 2014 und 2015 wurden inzwischen überarbeitet und als eBook in verschiedenen Formaten mit dem Titel "Russland heute - zwei (spirituelle) Reiseberichte" herausgegeben. Darin findet man auch Verlinkungen zu rund 500 Fotos in Web-Alben. Zu beziehen u.a. bei http://www.fyue.de/shop

Kein Regen, aber wieder sehr windig und kalt, sodass ich wieder lange im Auto bleibe und dann vorziehe in die Stadt mit dem Rad zu fahren: In Bewegung spürt man die Kälte nicht so.

Leider fahre ich wieder einen Platten und muss mehrere Kilometer schieben. Glücklicherweise kann ich mich zu einem der wenigen Fahrradgeschäfte in der Nähe des Moskauer Bahnhofs (an dem die Züge in Richtung Moskau abfahren), wo ich nach Tausch von Mantel und Schlauch weiterfahren und auch noch all die Sachen erledigen kann, die ich mir vorgenommen hatte.
Auf dem Gostiniza Dvor Platz findet eine Aktion »Freunde Putins« statt. Die wollte ich zumindest mal auf den Müll in der Natur ansprechen. Mein Gesprächspartner distanzierte sich zwar etwas von Putin und sagt, dies sei nur eine Aktion zur Unterstützung von Kindern. Als ich ihn auf den Müll in der Landschaft anspreche und frage, warum Putin dagegen nichts mache, schien er sehr wohl über das Problem bescheid zu wissen, sagt aber, das seien die Leute, und Putin hätte wohl mit den Amerikanern und der Ukraine so viel um die Ohren, dass er sich darum nicht kümmern könne ...

Das scheint mir symptomatisch: Die Probleme zuhause packt Putin nicht an und steckt seine ganze Energie in die Außenpolitik. Putin ist ja auch kein Yogi sondern ein Judoka. Dort beschäftigt man sich nicht mit sich selbst, sondern erringt Erfolge, indem man andere übertölpelt ...

Ich ziehe noch mal meine Kurven durch die Stadt, treffe auf dem Weg zur Post zufällig die Mithelferbetreuerin vom letztjährigen Buddhisten-Camp (die jedoch nicht stehen bleibt, um mit mir zu reden), kaufe im Markt ein, ruhe mich im Moskauer Bahnhof (in dem eine riesige Wand immer noch von einer Übersicht mit den Zugverbindungen in die Sowjetunion und den Ostblock geschmückt wird) noch etwas aus und fahr dann mit der Metro Richtung Süden. Um 22 Uhr bin ich auf dem Weg zu den Schlossanlagen und Parks am Finnischen Meerbusen und habe dort nach dem Trubel und Lärm der Stadt wieder Ruhe.
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Mi. 17. Juni - Strelja-Schloss - Peterhof

Beitragvon kashiraja am Di 14.07.2015 01:04

Allerdings habe ich wieder eine Magenverstimmung und bin ziemlich geschlaucht, was vielleicht daran lag, dass ich mit dem neuen Fahrradreifen im Auto geschlafen habe. Dieser neue Reifen russischer Bauart verbreitet einen unguten Gestank, sodass ich das Rad in Zukunft so viel wie möglich draußen lasse (was leider zur Folge hat, dass mir in Riga das Rad in der ersten Nacht dort gestohlen wird ...). Außer in den Großstädten habe ich hier in Russland sowieso das Gefühl, dass niemand etwas stiehlt.

Im Strelja-Park, neben dem ich stehe, findet am Wochenende das russische internationale Wirtschaftsforum statt.
Am Morgen werden die Wiesen bei den Parkplätzen mit modernen Elektrosensen gemäht. Die Arbeiter sehen sich aber offensichtlich nicht berufen, den Müll zu beseitigen. Über und unter Plastik aller Art wird einfach weggemäht und alles bleibt so liegen.

Schon heute Sicherheitskräfte überall, der Weg zum Ufer verbaut. Deshalb fahre ich mit dem Rad nach Peterhof und mache mich mit den Anlagen dort vertraut.

Der Alexanderpark ist mehr oder weniger das, was man in Deutschland als normale Landschaft, Wald und Flur vorfindet. D.h., es liegt kein Müll herum, es gibt hohe stämmige Bäume, Wiesen und Wege und man kann bis ans Ufer des Meeres gehen. Da bekommt man erst Respekt vor dem, was unsere Vorfahren in Deutschland geleistet haben, als sie die Wälder rodeten, Sümpfe trockengelegt und Wege angelegt haben. Hier ist dieses Stück Kulturlandschaft eingezäunt und man zahlt 3 - 4 Euro Eintritt. Im Vergleich zu Russland ist Deutschland also eine große Parkanlage, in der sich die Menschen kostenlos vergnügen können.

Für so einen Park zahlen zu müssen, geht mir gegen den Strich. Neben dem Park finde ich einen engen Zugang durchs Schilf zum Meer, den sich Fischer gebahnt haben. Mit einem nicht angeschlossenen Boot taste ich etwas durch die Schilfstrecke ins Meer hinein. Das Wetter ist zwar schön, doch immer noch dieser starke, kalte böige Wind, sodass das Wasser viel zu aufgewühlt ist. Ich ziehe mich schnell wieder ins Schilf zurück und bade in dem kalten Wasser. Das mit den Wasserflaschen ist halt doch nur der triviale Weg, sich zu waschen ...
Als ich abends noch mal zu den Toren des Alexanderparks komme, sind die Schalter nicht mehr besetzt und ich kann so hinein ...

Der eigentliche Petershof mit vielen Wasserspielen und Gebäudeanlagen, die als Museen mit verschiedenen Themen vermarktet werden, ist noch einmal abgetrennt. Die billigste Eintrittsvariante inklusive einem Museum der Wahl kostet fast 13 Euro. Da ich diese Barock- oder Rokoko-Schlossanlagen zur Genüge kenne (alles mehr oder weniger gute Kopien oder Varianten von Versaille), überlege ich noch, ob ich da rein muss.

Nachdem ich einen guten Stellplatz für die Nacht gefunden habe, hole ich das Auto. Auf der Rückfahrt zum Auto sehe ich das erste Haus in Russland, das isoliert wird. Das weckt Hoffnung ...
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Do. 18.6. – Peterhof

Beitragvon kashiraja am So 19.07.2015 11:23

Kalt und regnerisch. Das spricht eindeutig gegen einen Besuch des Peterhofs. So verbringe ich lange Zeit im Auto. Auch hier, wie am Tag zuvor in der Umgebung des Strelja-Schlosses fahren mehrmals am Tag Reinigungsfahrzeuge die Straßen ab. Die Fassade für die westlichen Touristen, die sich von einer herausgeputzten Sehenswürdigkeit aus der Kaiserzeit (was hat Russland seither Nennenswertes hervorgebracht?) zur nächsten kutschieren und sich vorgaukeln lassen, so schön sei Russland, muss natürlich aufrechterhalten bleiben, damit Putins Getöse nicht zu schnell an Glaubwürdigkeit verliert. Fahre dann wieder zum Boot um diesmal, da es heute zumindest nicht windig ist, weiter aufs Meer hinauszufahren. Dort lese ich und lasse mich treiben.

Im Business FM, dem einzigen Radiosender in St. Petersburg, neben einem guten Kindersender, in dem nicht nur Musik gebracht wird, wird laufend über das anstehende Petersburger internationale Businessforum berichtet, wie wenn das etwas Großartiges sei. In den Nachrichten wird gebracht, die Amerikaner würden deswegen nervös werden. Dabei besteht die Teilnehmerschaft hauptsächlich aus Fußkranken und Invaliden (Weißrussland, Kasachstan, einige Golfstaaten). Zipras erscheint auch und es kommt ständig die Meldung, dass Griechenland aus dem Euro und wahrscheinlich auch aus der EU austritt ...

Ich mache mir Gedanken, ob ich nicht Freund Putin einen Brief schreiben solle, um ihn über die Verhältnisse in seinem Land, die er, der wenn dann nur mit Flugzeug oder über für ihn gesperrte Straßen fährt, wohl nicht kennt, aufzuklären und ihm auf die Unterschiede zur westlichen Zivilisation hinzuweisen. Putin hat zwar in der DDR gelebt, aber nicht die Dynamik des westlichen Lebens und der Wirtschaft kennengelernt. Russland bräuchte einen modernen Peter den Großen, der ohne eingebildeten Dünkel und Nationalstolz nicht nur die materiellen Errungenschaften des Westens für sein Land nutzbar macht. Putins zentral gesteuerte Großereignisse wie dieses Business-Forum, die Olympischen Winterspiele und die Fußballweltmeisterschaft sind im Vergleich zu den unzähligen kleinen Initiativen überall im Land bei uns ein Tropfen auf den heißen Stein, der Russland insgesamt nicht viel weiterbringt.

Nach einem Besuch des oberen Gartens und einigen Blicken durch die Zäune um den überlaufenen eigentlichen Peterhof fahre ich weiter nach Ivangorod, der Grenzstadt gegenüber Narva in Estland.
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Fr. 19.6. Abschied

Beitragvon kashiraja am So 19.07.2015 12:01

In Ivangorod empfange ich einen sehr guten religiösen Sender mit guter Musik, guten Interviews, guten Reportagen.

Ich setz mich zum Abschluss noch auf dem verlassenen Gelände eines Fischereikombinats am Ufer des Grenzflusses, der zwischen Narva und Ivangorod fließt, und nehme Abschied von dem Land, das in mir recht widersprüchliche Gefühle hervorruft. Ich habe viel gesehen, was mir nicht gefällt. Das betrifft aber hauptsächlich die materielle Ebene: fehlende, defekte und nicht durchdachte Infrastruktur, der viele Müll in der Landschaft, Rückständigkeit in Wirtschaft, Gesellschaft und Spiritualität.

Die Russen selbst, als Menschen, zumindest die einfachen, scheinen mir aber schwer in Ordnung zu sein: freundlich, ehrlich und gutmütig, zurückhaltend, vielleicht aber auch nur lange zur duldsamen Untertänigkeit erzogen. Ich fühle mich bei und unter ihnen wohl.

Deshalb bin ich zwar einerseits froh, wieder in eine zivilisiertere Welt zu kommen (der Unterschied gleich hinter der Grenze ist auch wieder frappant: Eine Kulturlandschaft, in der man viele Möglichkeiten hat, sich auszubreiten und Natur und Umwelt zu genießen. Mein erster Versuch zum Meer zu gelangen, ist erfolgreich, Wiesen, schöne Aussichten).
Andererseits fühlt es sich aber auch wie der Abschied von einem lieb gewonnenen Freund an.

Die Russen scheinen mir insgesamt großes Potenzial zu besitzen, doch wie schon angemerkt, sind sie jetzt noch weit hinten dran und spielen die Rolle des Störenfrieds in der Weltgemeinschaft, Beschützer und Freund aller Schurkenstaaten und deren Regime, Großexporteur für Korruption, autokratische Regierungsweise und Lügen, ohne dass sich der einfache Russe darüber im Klaren ist.

Deshalb werde ich gern wieder in dieses Land fahren.
Ich fasse mal 2018 ins Auge. Da kann ich die Reiseerleichterungen anlässlich der Fußballweltmeisterschaft vielleicht nutzen, um dann länger und weiter nach Osten durch
Russland zu reisen.

Ich verabschiede mich also in aller Freundschaft und Liebe und kann nur wünschen, dass Gott dieses Land und seine Bewohner segne.
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Tallinn - Riga - Berlin - Nachträge - Bemerkungen

Beitragvon kashiraja am Di 21.07.2015 00:14

Die Russen scheinen mir hier in der Überzahl zu sein (tatsächlich liegt der russische Bevölkerungsanteil bei 36 %), neben den vielen Touristen treten sie am auffälligsten in Erscheinung, aber anders als in Russland selbst, eher unsympathisch – laut, rücksichtslos und – so kommt es mir vor – arrogant. Das scheint mir für Russen im Ausland typisch.
Am Sonntag trifft man außerhalb des Altstadtkerns reihenweise auf Betrunkene in den Straßen und wie es aussieht, sind das alles Russen. In Russland sind sie vom Straßenbild verschwunden, weil es dagegen Gesetze gibt, die relativ streng überwacht werden. Die Geschäfte sind aber immer noch mit Spirituosen gefüllt, so ist anzunehmen, dass es in den Wohnungen anders aussieht, als das Straßenbild vorgaukelt.

Sogar in Petersburg war das Informationsangebot im russischen Radio äußerst dürftig. Wenn in Russland ausführlich über das Ausland berichtet wird, dann das, was ein schlechtes Licht darauf wirft, z.B. dass in Amerika wieder ein Schwarzer erschossen wurde und es dort deswegen Unruhen gibt, dass in Deutschland in Frankfurt vor der EZB randaliert wird oder gegen die G7 in Elmau demonstriert wird. Über Russland kommen so gut wie keine kritischen Nachrichten, aber reichlich Erfolgsmeldungen, dass z.B. die Russen bei Sportwettkämpfen wieder mit Abstand die Besten waren. Dass man im Fußball sogar gegen Österreich verliert, verdrießt zwar, man kommentiert es aber nicht weiter. Es ist übrigens Aufgabe eines Ministeriums, den richtigen Trainer zu finden.

Hier in Estland gibt es neben vielen Sendern in estnischer Sprache auch einige Informationssender in russischer Sprache, die nicht nur über eine Fülle von nationalen, sondern auch internationalen Nachrichten berichten, Interviews führen und Reportagen ausstrahlen. So erfahre ich von der Initiative, die Weltmeere von Plastikmüll zu reinigen. In Russland darf man wohl gar nicht sagen, dass das Land ein riesiges Müllproblem hat und mindestens genauso viel mit Plastikmüll verseucht ist, wie die Weltmeere und zur Verschmutzung der Weltmeere einen großen Teil beitragen. Da kann sich dann natürlich auch keine Initiative entwickeln.

Da wird mir erst klar, wie viel den Russen vorenthalten wird. Ärger kommt auf, wie sich das russische Volk so für dumm verkaufen lässt. Wenn man aber ständig nur mit solchen Nachrichten gefüttert wird, wie sie die staatlichen und staatlich kontrollierten russischen Sender bringen, dann ist es kein Wunder, dass russlandweit diese Selbstüberschätzung und Überheblichkeit, die hinter der Gutheißung von Putins Annexionsstrategie steht, herrscht.

1944 hatten die Russen bei einem Luftangriff große Schäden in Tallinn angerichtet und dann 50 Jahre bestritten, sie seien an dem Luftangriff überhaupt beteiligt gewesen. Diese Spur der Staatslügen zieht sich durch die ganze kommunistische Ära und hat, seit Putin an der Macht ist, in alter Manier wieder Hochkonjunktur. Deshalb ist Russland für mich neben dem Land des Mülls auch das Land der Lügen. Und diese drei Parolen würde ich gern an die Tür der Duma in Moskau schreiben und im Geiste tue ich das auch »Russland, Land des Mülls, Land der Lügen und Land der Faschisten«.

Putin ist offensichtlich mit der Größe seines Landes überfordert und er müsste eigentlich froh sein, wenn sein Verantwortungsbereich verkleinert werden würde. Doch wie ein nimmersatter Bär versucht er in sich hineinzustopfen, was nur immer geht, ohne das verdaut zu haben, was bereits in seinem Magen liegt.

Andererseits bin ich in Riga auf sehr viele fertige Typen gestoßen. Nicht von ungefähr wurde mir in dieser Stadt auch gleich das Fahrrad geklaut. Also Ordnung, Ruhe herrscht in Russland, ich bin auf kein Gesindel getroffen. Ob das aber wieder so ein gutes Zeichen ist, ist auch die Frage. Darin zeichneten sich ja auch die Nazis aus, dass sie alles sogenanntes "Gesindel und alle Asozialen" von der Straße holten und eben dann das damit machten, was heute jeder weiß ...

Was man sich von Russland abschauen könnte:
Kbas könnte man ruhig auch in Westeuropa als alternatives nicht alkoholisches Getränk anbieten, schmeckt mindestens so gut wie Cola (natürlich sind die Geschmäcker verschieden: Meine Neffen und Nichten und allen anderen, denen ich das Getränk in Deutschland anbot, waren leider nicht begeistert).
Und die Ampeln, die die Sekunden groß sichtbar herunterzählen, wie lange noch Rot oder Grün ist, die in Russland und Weißrussland weit verbreitet sind, sollten auch bei uns Standard werden.

Die meisten russischen TV oder Film-Produktionen sind sehr minderwertig. Technische Spielereien werden unmotiviert eingesetzt. Die Storys erinnern an indische Märchenstunden - nichts was wirklich ergreift oder problematisiert.

Auch was man an russischen Buchpublikationen findet, ist sehr dürftig. Allerdings werden viele gute ausländische Publikationen ins Russische übersetzt.

In Berlin komme ich anlässlich des Yoga-Festivals auch zur Spandauer Müllverbrennungsanlage. Eigentlich gar kein so aufwendiger Bau ... Vielleicht bekommt Putin es ja mal hin zusätzlich zu seinen prunkvollen Sportstätten auch mal eine Müllverbrennungsanlage zu bauen ...

Auf dem Yoga-Festival in Berlin treffe ich einen indischen Swami Muktananda Puri, der in Russland schon viele Jahre tätig ist, russisch spricht und auch eine russische Internetseite besitzt (http://muktanand.org/wordpress/?page_id=160). Er stimmt mit mir bezüglich meiner Einschätzung der spirituellen Rückständigkeit Russlands überein.

Auf dem Yoga Festival tritt aber auch eine ukrainische Band auf, Atmasfera, die eine ganz neue Dimension spiritueller Musik eröffnet.

Abschlussbemerkung: Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, allen Ländern, die sich dem schlechten Einfluss Russlands entziehen wollen, dabei behilflich zu sein und fest gegen die Allüren und größenwahnsinnigen Forderungen Russland aufzutreten.
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