Mit Blick durch die spirituelle Brille
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Anfrage an die Bayerische Staatsregierung

Fr 20.04.2012 12:17

Sehr geehrter Damen und Herren,
können Sie mir bitte mal erklären, wie Politiker wie Seehofer es sinnvoll begründen können, dass man behauptet, Deutschland sei ein christliches Land (wobei sie meist an ihre eigene Sekte, die manche zutreffend´als "Kinderf...rsekte" bezeichnen, denken). Christus gehört nicht irgendeiner Sekte. Er kam im Dienste der Wahrheit und ist somit mit allen Religionen und Sekten vereinbar, denen es um die Wahrheit und den Frieden in der Welt geht. Es ist eine Verunglimpfung von Christus, wenn eine Partei so tut, als gehöre er ihr. Im GG und in der Bayerischen Verfassung finde ich nirgends, dass das Christentum irgendwo hervorgehoben ist. Zuerst wäre ja auch zu klären, was eigentlich "Christentum" ist. Doch sicher nicht diese Verballhornung, wozu es von evangelischer + katholischer Sekte und Politikern gemacht wird.

Mit freundlichen Grüßen


Hier sei gesagt, dass ich mich zu obiger Anfrage durch ein Zitat von Yogananda inspirieren ließ, das ich in der Einleitung zu "The Yoga of Jesus" fand (frei übersetzt):
"Die Heilbringer der Welt kommen nicht, um irgendwelche feindseligen, doktrinären Abgrenzungen zu unterstützen. Ihre Lehren sollten nicht zu diesem Zweck missbraucht werden. Es ist bereits eine unzutreffende Bezeichnung, sich nur auf das Neue Testament als einer christlich Bibel zu beziehen. Denn sie gehört nicht exklusiv irgendeiner bestimmten Sekte. Die Wahrheit hat zum Zweck, die gesamte menschliche Rasse zu segnen und vorwärts zu bringen. Genauso wie das Christusbewusstsein universell ist, genauso gehört auch Jesus Christus allen."
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