Der Islam - Brutstätte für Extremismus

Mit Blick durch die spirituelle Brille

Der Islam - Brutstätte für Extremismus

Beitragvon kashiraja am Di 09.08.2016 12:04

Eine eingehendere Beschäftigung mit dem Islam zeigt deutlich, dass diese "Religion" schon etwas problematisch ist, und dass die Terrorakte im Namen dieser Religion nicht zufällig zustande kommen.

Meiner Meinung nach, wird der Islam noch lange, möglicherweise viele Jahrhunderte, Brutstätte für Terror und Gewalt sein. Wie die vielen westlichen IS.Kämpfer zeigen, hilft da nicht einmal eine Bildung, wie sie in Europa vermittelt wird.

Der Islam hat wahrscheinlich seine Berechtigung für Menschen auf geringerern Entwicklungsstufen und man muss auf der einen Seite auch Verständnis für ihn aufbringen.

Das darf jedoch nicht dazu führen, dass wir dem konservativen Islam immer mehr erlauben, sich in den europäischen Ländern auszubreiten.

Wenn wir schon nicht verhindern können, dass Muslime einen immer größeren Bevölkerungsanteil in Deutschland und Europa gewinnen (es wird berichtet, dass sie bereits ab Mitte des Jahrhunderts in Deutschland die Mehrheit bilden werden und das ist sogar recht plausibel), dann müssen wir zumindest darauf bestehen, dass in Europa ein reformierter Islam gelehrt und gelebt wird.

Das geht nicht ohne eine deutliche Kritik an dem Gründer dieser Bewegung und am Koran selbst, die nicht länger als sakrosankt gelten dürfen.

Dringend ist eine Diskussion zu diesem Thema in Deutschland nötig. Leider sind diese Themen jedoch tabuisiert. Leserbriefe zu dem Thema werden nicht veröffentlicht. Wahrscheinlich aus Furcht vor Überreaktionen von Muslimen wird. Von der Presse, Rundfunk und Fernsehen wird die Bevölkerung nicht aufgeklärt, sondern es wird vor allem vertuscht, verharmlost und verschwiegen. Das ist gemeingefährlich.

Deshalb habe ich (neben anderem) an die verschiedensten Stellen, von Bundeskanzleramt, über die religionspolitischen Sprecher der Parteien bis zu Rundfunk- und Fernsehanstatlten folgenden Fragenkatalog gesandt, was aber leider auch nicht zu fruchten scheint.

Sinnvoll und notwendig wäre es auch, jeden in Deutschland lebenden Muslim mit diesen Fragen zu konfrontieren. Jeder Muslim, der sich diesen Fragen nicht stellen will, bleibe besser dort wo er herkommt, bis er dazu bereit ist, oder wenn er schon hier lebt, dann gehe er doch in ein Land er von solchen Fragen verschont bleibt. Konsequentes Handeln in dieser Beziehung würde dafür sorgen, dass in Deutschland vor allem die aufgeklärten und reformwilligen Muslime bleiben würden. Falsche Rücksichtnahme, mit der Begründung, dass man doch keinen Muslimen beleidigen könne, werden unserem Land und möglicherweise der ganzen Welt teuer zu stehen kommen.


"Deshalb möchte ich folgende Fragen stellen und bitte um eine ausführliche Stellungnahme zu jeder Frage.

Ist es nicht unbestritten (vgl. z.B. Abdel-Samad »Mohamed eine Abrechnung«, genauso in islamischen Quellen und Geschichtsschreibung), dass Mohamed eigenhändig Menschen ermordet hat, dass er in Massen Menschen/bzw. jüdische Kriegsgefangene hinrichten ließ, die Frauen und Kinder versklavte, eine sechsjährige heiratete, mit ihr die Ehe vollzog, als sie 9 war, dass er Karawanen ausraubte und ausrauben ließ, seine Kritiker ermorden ließ und die Ermordung von Kritikern guthieß, dass er an die hundert Kriege führte und andere zweideutige Dinge von ihm berichtet werden, so z.B., dass er seinem Adoptivsohn mittels einer »von Allah erhaltenen Sure« eine Frau zuschanzte und er sich dieselbe Frau später, nachdem er sie einmal alleine zuhause und »unbedeckt« antraf, sodass er seinen Geschlechtstrieb nicht beherrschen konnte, mittels einer neuen »Sure von Allah« dem Stiefsohn wegnahm, um sie selbst zu heiraten, eine seiner 14 Frauen?

Muss man einen derartigen Menschen nach heutigen Begriffen nicht eindeutig als Mörder, Massenmörder, Kinderschänder, Frauenunterdrücker, Sklavenhändler, Vergewaltiger, Kriegstreiber, Räuber und Betrüger also als Schwerverbrecher bezeichnen?

Können Sie mir bitte erklären, wie man eine Ideologie Religion nennen kann, die von einem Schwerverbrecher namens Mohamed gegründet wurde und in der dieser Schwerverbrecher als »vollkommenes Beispiel bzw. Vorbild Gottes« angesehen und verehrt wird?
Kann eine von einem Schwerverbrecher gegründete und geleitete Religion eine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes sein?

Und wie soll man Menschen jemals vertrauen, die diesen Schwerverbrecher Mohamed verehren und als »vollkommenes Beispiel Gottes« nacheifern, auch wenn sie nach außen hin noch so sehr beteuern, sie würden unsere Gesetze und die deutsche verfassungemäße Ordnung einhalten?
Ist solch eine Schizophrenie überhaupt möglich oder muss man nicht vielmehr annehmen, dass allen Verlautbarungen zum Trotz, dies nur wertlose Lippenbekenntnisse sind, solange keine eindeutige Distanzierung von Mohamed und den gewaltschürenden und diskriminierenden Aussagen im Koran vorliegen?

Ist es nicht so, dass ein Vorbild dazu dient, dass man sich dieses zum Maßstab seines Handelns, Denkens und Fühlens nimmt und als Zielpunkt seiner eigenen Entwicklung?
Und ist es nicht deshalb notwendigerweise zu erwarten, dass viele Muslime, vor allem Gläubige, die verbrecherischen Tendenzen Mohameds verinnerlichen und geneigt sein werden nach ihnen zu leben, gleich welche Gesetze in dem Land herrschen, in dem sie leben?
Falls Sie dem zustimmen: Warum kennzeichnen Sie dies nicht als Problem für unsere Gesellschaft und für jede friedliche Geselleschaft und müsste man nicht deshalb von allen Muslimen, die in Deutschland oder Europa leben wollen, fordern, dass sie sich von Mohamed oder zumindest von all seinen verbrecherischen Taten lossagen, anstatt ihn zu verehren und ihn bis aufs Messer vor allen Kritikern zu verteidigen?

Müsste man nicht ebenfalls von allen Muslimen in Deutschland und Europa verlangen, dass sie sich von allen Stellen im Koran eindeutig lossagen, die zu Gewalt, Unterdrückung der Frau oder Aufteilung der Menschheit in Gläubige und Ungläubige, sowie alles, was angelegt ist, Unfrieden zwischen Religionen und Menschen zu stiften, anstatt einfach davon auszugehen, dass die Muslime in Deutschland das doch sicherlich tun werden, wenn es tagtäglich Indizien dafür gibt, dass sie dies Großteils mitnichten tun und auf Generationen hinaus nicht tun werden?
Falls sich Muslime nicht von Mohamed und den benannten Stellen aus dem Koran lossagen, wäre es nicht die notwendige Konsequenz, die sich unmittelbar aus dem Inhalt und Geist unseres Grundgesetzes ergibt, dass man diese Muslime unseres Landes verweist, damit sie in einem Land ihre Heimat suchen, das mehr ihren Werten entspricht, anstatt in unserem Land den Nährboden für Unfrieden, Extremismus und Gewalt zu bilden?

Wenn Sie eine der obigen Fragen mit Nein beantworten, begründen Sie bitte ausführlich und wenn Sie eine der Fragen mit Ja beantworten, dann erklären Sie bitte ausführlich, warum sie nicht die nötigen Konsequenzen ziehen.

Dann wollte ich noch fragen, warum ein muslimischer Mann in Deutschland jede Frau heiratein kann, mit der er sich gut versteht, ich aber keine Muslimin, auch wenn ich mich gut mit ihr verstehe und sie heiraten will. Bin ich ein Mensch zweiter Klasse in meinem Staat. Warum hat ein Muslim mehr Rechte in unserm Land als ich. Durch was ist diese Diskriminierung gerechtfertigt?
Weiter: Wenn heute irgendwo eine Sekte entsteht oder bekannt wird, dessen Gründer sich durch Schandtaten und Verbrechen auszeichnet, der noch dazu von dieser Sekte als Vorbild dargestellt wir. Was geschieht mit dieser Sekte? Und wenn Anhänger dieser Sekte weltweit fast täglich im Namen dieser Sekte und des Führers morden, auch wenn der Großteil der Sektenangehörigen ausgesprochen friedlich auftritt: Was geschieht mit dieser Sekte und den Anhängern?

Haben Sie sich angesichts der verbrecherischen Grundstruktur des Islam, der Zielsetzung des Islam, die ganze Welt zu islamisieren und des kulturlosen religionsfaschistischen Aufbaus vieler islamischer Länder, voran Saudi-Arabien, schon einmal die Frage gestellt, ob man nicht damit rechnen muss, dass gewisse islamische Länder die islamischen Flüchtlinge ganz bewusst als makabere Waffe im Sinne der vielfach geäußerten Zielsetzung der Islamisierung der Welt einsetzen, was implizieren würde, dass die großzügige Aufnahme von islamischen Flüchtlingen in der westlichen Welt gewisse Länder nur noch mehr dazu animieren wird, mittels Kriegstreiberei Flüchtlinge zu produzieren, d.h. dass also die großzügige Aufnahme von Flüchtlingen selbst eine Fluchtursache ist?

Auf Scientology wurde in den letzten Jahrzehnten in Deutschland wegen viel geringerer Vorkommnisse eine Hetzjagd sonders gleichen veranstaltet. Scientologen werden heute in Deutschland wie Aussätzige behandelt, obwohl Scientology viel weniger problematische Züge trägt als der Islam in allen seinen Formen, solange er sich nicht eindeutig von Mohamed und gewaltverherrlichenden und diskriminierenden Stellen im Koran lossagt, was noch von keiner islamischen Gruppierung, Sekte und Moscheeverein in Deutschland geschehen ist.
Warum genießt der Islam eine derartige Vorzugsbehandlung?

Da im Islam ein Schwerverbrecher idealisiert und verehrt wird, muss man nicht - wie oben schon erwähnt - insgesamt in Zweifel ziehen, dass der Islam eine Religion nach dem westlichen Religionsverständnis ist? Ist der Islam nicht mehr ein Führerkult, wie wir ihn ja von Hitler, Stalin und Kim Il Sung kennen, wo ebenfalls brave Bürger aus Unwissenheit einen Verbrecher idolisierten. Ist der Islam also nicht vor allem Mohamed-Kult, der noch auf die Entmohamedisierung wartet?

Vielen Dank"


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