Seite 1 von 1

Das Gehirn als Gehör bei der Om-Meditation

BeitragVerfasst: So 20.11.2011 21:35
von kashiraja
Die Anweisung mit dem rechten Ohr zu hören fand ich schon immer etwas unmotiviert.

Bei mir bildet sich immer mehr das Gefühl und die Überzeugung heraus, dass man nicht mit dem rechten Ohr sondern mit der gesamten rechten Gehirnhälfte hört.

Darauf deutet vielleicht auch der deutsche Name für das Gehirn hin, der ja sehr ähnlich klingt wie Gehör und vielleicht von diesem auch abgeleitet wurde: Das "Sinnes"instrument mit dem man in die astrale oder geistige Welt hört und seine Inspiration und auch die Denkfähigkeit erlangt. Rudolf Steiner hat mal darauf hingewiesen dass Worte so entstanden sind und solche Hinweise geben können.

Wenn ich tief in die Om-Meditation hineinkomme, lastet ein sanfter angenehmer Druck auf der gesamten rechten Gehirnhälfte. Der mit dem Lauterwerden der Geräusche zunimmt.
Diesen Druck spüre ich heute noch nach Stunden und höre auch die Töne, wenn ich mich etwas darauf konzentriere.

Ich glaube das ist er Weg, wo es weitergeht.

Macht jemand anders auch solche Erfahrungen?